von Markito Janus » Dienstag 21. Mai 2013, 18:41
Einigermassen erfreut über die Diskussion als solche, jedoch weniger über deren expliziten Inhalt wendet sich der soeben einstimmig zum Aussenminister der VR Wolfenstein gewählte Markito Janus der Diskussion zu.
Werter, ich sage nun bewusst nicht alter Herr Genossin, István Sczepanovic Stepka. Meine Ausführungen betreffend Kaputistan gingen nicht, oder mindestens nicht hauptsächlich in die Richtung inwiefern es Sinn macht einen Staat von aussen am Leben zu erhalten. Viel mehr geht es mir hier um die USB, die ich, und das möchte ich hier nun noch einmal mit Nachdruck betonen, sehr begrüsse. Ich denke es ist wohl auch nicht vermessen zu sagen die Mehrheit der Sozialisten in deren Mitgliedsstaaten ist mit Ihrem aktuellen Wirken nicht, oder mindestens nicht restlos zufrieden. Es gibt nun natürlich verschiedene Möglichkeiten dem zu begegnen. Man kann einfach nichts machen und warten, oder man kann Reformen an die Hand nehmen, oder diese wenigstens diskutieren.
Ich denke es hängt aber sehr stark davon ab wie jemand die USB sieht. Ist es eine Organisation die einfach bei Inaktivität eines Mitgliedes einspringt? Soll Sie ein Wirtschaftsbündnis sein? Gar ein Militärbündnis? Wie stark sollen die Mitgliedsstaaten miteinander verbunden sein? Wie verhalten wir uns gegenüber CartA- Staaten?
Die Einsatzmöglichkeiten der USB sind theoretisch vielfältig. Mein Anliegen ist es eine Diskussion darüber zu führen wie die USB in Zukunft aussehen und funktionieren soll. Meiner Meinung nach darf es dabei keine Tabus geben.
Ich selbst sähe die USB gerne als starkes Bündnis welches im speziellen auch die Aussenpolitik der Mitglieder koordiniert. Auch im Bereich Wirtschaft und Militär sehe ich gerne eine enge Kooperation. Und als Bündnis welches auch offen ist für neue Mitglieder. Damit meine ich nicht Eintagsfliegen, aber Staaten die sich schon eine gewisse Zeit behaupten sollten proaktiv aufgenommen werden. Ich möchte keinen Bundesstaat, die Vielfalt, da stimme ich dir zu, macht das Ganze doch erst interessant. Fusionen oder gar Auflösungen von Staaten können aber dennoch in Einzelfällen Sinn machen, nämlich dann wenn es Staaten gibt die sich sehr stark ähneln. Aber um es klar zu sagen: Es ist nicht mein Ziel Kaputistan oder die USB aufzulösen.
Die USB ist in der Tat alt, sie hat Tradition. Aber nicht alles was alt ist, ist auch automatisch gut. Das KBzHS war wohl nicht sonderlich gut überlegt, aber es gäbe ja bspw. auch noch den Martinsthaler- Pakt.
Ich möchte, wie wir das im Moment ja eigentlich gerade tun, eine Diskussion über die Zukunft der USB führen. Was hat die USB dabei zu verlieren? Meiner Meinung nach nichts. Vielleicht kommen gute Ideen auf's Tapet die auch alteingesessene Genossen überzeugen, vielleicht kommt auch nichts brauchbares, aber was soll's! Wagen wir die Diskussion!
mit sozialistischen Grüssen
Markito Janus
Aussenminister VR Wolfenstein
Regionalpräsident Isla de Haribor
Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP